Holz unterstreicht natürlichen Charme der Sauna
Holz unterstreicht natürlichen Charme der Sauna
Die Sauna ist als Schwitzstube bekannt und beliebt gleichermaßen. In ihrer traditionellen Form findet sie ihre Ursprünge im nordischen Finnland. Die Menschen in Finnland haben schon vergleichsweise früh, die wohltuende Wirkung der hohen Temperaturen schätzen gelernt. Heute ist vor allem der Winter als Saunasaison bekannt. Nachdem die Sauna in Deutschland lange Zeit nur in Spa- und Bäderanlagen zu finden war, hat sie mittlerweile auch in mehreren privaten Haushalten einen Platz erhalten.
Für den privaten Gebrauch stehen Außensaunen und Saunakabinen zur Verfügung. Außensaunen eignen sich vor allem, wenn man im eigenen Garten ausreichend Platz für ein Saunahaus hat. Dagegen können die Saunakabinen so angepasst werden, dass sie in fast allen Innenbereichen ihren Platz finden. Durch das Holz, das bei der Sauna verarbeitet wird, kann sich die Schwitzstube ihren traditionellen und ebenso auch natürlichen Charme bewahren, der bereits seit Jahrhunderten bei ihr zu finden ist. Das Holz ist im Körperkontakt besonders angenehm und ist darüber hinaus den außergewöhnlichen klimatischen Bedingungen in der Sauna bestens gewachsen.



